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Trainingszentrum Dezember

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Bauarbeiten am SCO Trainingszentrum haben begonnen


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Wenn alles nach Plan läuft, soll der neue Kunstrasen bei der Konrad-Adenauer-Schule im Sommer bespielbar sein. Die Arbeiten haben bereits begonnen, nach einer witterungsbedingten Pause soll es bald weitergehen. Zu den Vorhaben bei DJK und OFV soll es noch mal Gespräche geben.

Der neue Trainingsplatz des SC Offenburg in Uffhofen nimmt allmählich Formen an. Auf der dafür vorgesehenen Fläche nördlich der Konrad-Adenauer-Schule sind Ende November die Bagger angerollt. Der Oberboden sei bereits abgetragen worden, berichtet Michél Elsté von der städtischen Abteilung Schule und Sport. Das zuvor abschüssige Gelände sei nun eingeebnet. Nun müssten noch Bodenproben analysiert werden. Ein Bodengutachten gebe es zwar, im Bereich des früheren Basketballfelds seien aber weitere zu untersuchende Materialrückstände gefunden worden. 
Derzeit ruhten die Arbeiten witterungsbedingt. Sobald es das Wetter zulasse, solle es aber weitergehen, so Elsté. »Wir hoffen, dass wir im Mai/Juni 2018 die Eröffnung feiern können«, sagt er. Zum Start der Spielzeit 2018/19 kann der SC Offenburg also mit seinem Trainingsgelände rechnen. Der derzeitige Bezirksligist ist zwar der wesentliche, aber nicht der einzige Profiteur des neuen Sportplatzes. Auch die angrenzenden Schulen und Kindereinrichtungen – in der Nachbarschaft liegen neben der Konrad-Adenauer-Schule die Helme-Heine-Schule, der Schulkindergarten und die Hansjakobschule – sollen das 100 mal 65 Meter große Spielfeld nutzen können. 
Rund 1,5 Millionen Euro
Gebaut werden soll ein »klassischer Kunstrasen«, wie Elsté konkretisiert. Zwar handle es sich noch nicht um den neuesten Trend, den sogenannten unverfüllten Kunstrasen. Man habe aber bei der Auswahl darauf geachtet, dass die Oberfläche so beschaffen sei, »dass wir relativ wenig Pflegeaufwand haben«.
Von einer Investition von rund 1,5 Millionen Euro war die Rede, als das Thema vor fast einem Jahr im Haupt- und Bauausschuss zur Sprache kam. Darin enthalten ist nicht nur das neue Spielfeld. Auch der pa­rallel laufende Umbau der ehemaligen Hausmeisterwohnung zu zwei Umkleidebereichen mit getrennten Duschen, Schulungs- und Besprechungsraum sowie Toiletten gehört dazu. »Wir sind recht zuversichtlich, dass wir in dem Rahmen bleiben«, so Elsté. Allerdings sei nicht nicht auszuschließen, dass es doch noch etwas teurer wird. »Die Wahrheit liegt auf dem Platz«, bemüht er einen bestens bekannten Fußballerspruch.
Auf Eis gelegt sind indessen die weiteren Vorhaben im Rahmen des städtischen Sportstättenkonzepts, für das es bereits im Herbst 2015 einen Gemeinderatsbeschluss gegeben hatte. Dazu zählt zum einen das Vorhaben, auf dem Gelände der DJK Offenburg den Hartplatz in einen Kunstrasen umzuwandeln. Nach Gesprächen mit Vertretern der DJK und von Ata Spor Offenburg sei man allerdings »nicht mehr ganz sicher, ob ein Kunstrasenplatz die richtige Lösung ist«, räumt Elsté ein. Eine »finale Lösung« gebe es bislang noch nicht.
Was hat Priorität?
Darüber hinaus war vorgesehen, den Hartplatz auf dem OFV-Gelände in einen Rasenplatz umzuwandeln. In diesem Fall sei es »eine Frage der Priorität«. Denn es habe sich gezeigt, dass beim OFV andere Projekte ebenfalls wichtig seien. Elsté nannte den Gastronomiebereich, die Umkleiden und die generelle Infrastruktur des Karl-Heitz-Stadions.
HINTERGRUND: Ob auch der SV Stegermatt, wie ursprünglich angedacht, einmal den neuen Platz nutzen wird, ist völlig offen. Vonseiten des Vereins gebe es derzeit keinen Spielbetrieb, gibt Michél Elsté zu bedenken. Das Hauptspielfeld gegenüber der Hochschule wird von der Footballmannschaft der Offenburg Miners genutzt. Weil diese wegen der vorgesehenen Hochschul-Erweiterung irgendwann in den nächsten Jahren ausweichen müssen, gebe es Gespräche mit anderen Vereinen, berichtet Elsté.
 
 

Bericht von Florian Pflüger - Baden Online (https://www.bo.de/lokales/offenburg/das-spielfeld-ist-schon-geebnet)

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